Kurzarbeit vermeiden: verleihen statt kürzen
Von Marlon Risse, Mitgründer und Geschäftsführer von kolleex · Stand:
Statt in einer Auftragsflaute Kurzarbeit anzumelden oder Mitarbeiter zu entlassen, kannst du deine Fachkräfte tageweise an andere Betriebe verleihen, die gerade Hilfe brauchen. So bleibt die Mannschaft zusammen, die Fachkraft verdient ihr Geld, und aus einem Leerlauftag wird bezahlte Arbeit.
Warum Kurzarbeit teuer ist
Kurzarbeit kürzt Einkommen und Motivation, und wer Fachkräfte entlässt, verliert Know-how, das nach der Flaute mühsam wieder aufgebaut werden muss. Gerade im Fachkräftemangel ist das riskant.
Verleih als Alternative
Statt die Auslastung nach unten anzupassen, gleichst du sie aus: Deine Fachkraft arbeitet für ein paar Tage bei einem Betrieb, der gerade eine Spitze hat. Sie bleibt bei dir angestellt, und der Leerlauftag wird zum Umsatztag.
Rechtlich bewegt sich das im Rahmen der gelegentlichen Überlassung, siehe unsere Beiträge zu Kollegenhilfe und Verleiherlaubnis.
So macht kolleex es schnell
Über die Plattform findest du kurzfristig einen Betrieb mit Bedarf, Vertrag und Zustimmung entstehen automatisch, und die Abrechnung läuft sauber. So wird aus der Idee in wenigen Minuten ein konkreter Einsatz.
Häufige Fragen
Lohnt sich Verleihen statt Kurzarbeit?
Für viele Betriebe ja. Statt Einkommen und Motivation zu kürzen, bleibt die Mannschaft zusammen und der Leerlauftag bringt Umsatz.
Bleibt die Fachkraft bei mir angestellt?
Ja. Arbeitsvertrag und Lohn laufen unverändert über deinen Betrieb, der Einsatz woanders ist nur eine zeitweise Überlassung.
Fachkräfte tageweise leihen oder verleihen, rechtssicher und ohne Grundgebühr.
So funktioniert kolleex