Für Betriebe, die Unterstützung suchen
Die Alternative zur Zeitarbeit im Handwerk
Genau dann, wenn es passt.
Ein gemeinsamer Einsatz
Klassische Zeitarbeit im Handwerk ist teuer, unpersönlich und liefert oft nicht die passende Qualifikation. Kolleex funktioniert anders: Es gibt keine Leiharbeitsfirma dazwischen, sondern echte Handwerksbetriebe, die sich gegenseitig aushelfen. Du bekommst eine Fachkraft aus einem Nachbarbetrieb, die genau dein Handwerk kann, zahlst keine Grundgebühr und nur die tatsächliche Zeit. Das Ergebnis ist günstiger, regionaler und rechtlich genauso sauber.
So funktioniert es
Direkt statt über eine Firma
Du suchst nicht bei einem Personaldienstleister, sondern siehst freie Fachkräfte echter Betriebe aus deiner Region.
Transparente Kosten
Tagessatz vorab vereinbart, keine Grundgebühr. Bei einem durchgeführten Einsatz zahlen beide Betriebe jeweils 5 Prozent Provision auf das Netto-Überlassungsentgelt, zuzüglich gesetzlich geschuldeter Umsatzsteuer.
Rechtssicher
Kolleex bereitet Vertragsunterlagen vor und dokumentiert die Fachkraftzustimmung. Die Betriebe prüfen den konkreten Einsatz.
Warum das für dich passt
Günstiger als Zeitarbeit
Du vereinbarst den Tagessatz direkt mit dem Verleiher. Dazu kommen deine 5 Prozent Kolleex-Provision, gegebenenfalls Umsatzsteuer und vorab vereinbarte Nebenkosten. Der Verleiher zahlt seine eigene Provision.
Passende Qualifikation
Fachkräfte aus echten SHK-Betrieben statt allgemeiner Leiharbeiter, deren Können du nicht kennst.
Keine Knebelverträge
Du buchst tageweise. Kein Rahmenvertrag, keine Mindestabnahme, keine Kündigungsfristen.
Regional und schnell
Kurze Wege aus der Nachbarschaft statt überregionaler Vermittlung.
Was unterscheidet Kolleex von einer Zeitarbeitsfirma?
| Kriterium | Kolleex (Direktverleih) | Klassische Zeitarbeit |
|---|---|---|
| Wer stellt die Fachkraft | Ein SHK-Betrieb aus der Region verleiht eigenes Personal | Ein Personaldienstleister vermittelt aus seinem Pool |
| Arbeitgeber der Fachkraft | Bleibt der Heimatbetrieb, Lohn und Vertrag laufen dort weiter | Die Zeitarbeitsfirma ist selbst Arbeitgeber |
| Kosten | Vereinbarte Einsatzvergütung plus 5 Prozent Provision für den Entleiher; der Verleiher zahlt ebenfalls 5 Prozent. Jeweils zuzüglich gesetzlich geschuldeter Umsatzsteuer, keine Grundgebühr. | Stundensatz mit üblicherweise 30 bis 100 % Aufschlag |
| Vertragsbindung | Tageweise buchen, keine Mindestabnahme, keine Rahmenverträge | Rahmenverträge und Mindestlaufzeiten sind üblich |
| Qualifikation | SHK-Fachkraft aus einem echten Betrieb, Spezialisierung vor der Buchung sichtbar | Wechselnde Leiharbeiter, Gewerk-Kenntnisse nicht garantiert |
| Rechtsgrundlage | Gelegentliche Arbeitnehmerüberlassung nach § 1 Abs. 3 Nr. 2a AÜG | Gewerbliche Überlassung mit Verleiherlaubnis |
| Übernahme der Fachkraft | Angemessene Ablöse nur bei wirksamer Vereinbarung; vorgesehene Staffel bis zwölf Monate nach Einsatzende | Meist gegen Vermittlungshonorar an den Dienstleister |
Fazit: Für tageweise Engpässe im SHK-Handwerk ist der Direktverleih zwischen Betrieben in der Regel günstiger und liefert die passendere Qualifikation. Klassische Zeitarbeit bleibt sinnvoll, wenn ein Betrieb über viele Monate planbar zusätzliches Personal braucht und dafür bewusst einen Dienstleister mit eigenem Pool will.
Häufige Fragen
Wie unterscheidet sich Kolleex von einer Zeitarbeitsfirma?
Bei Kolleex gibt es keine Leiharbeitsfirma als Zwischenhändler. Handwerksbetriebe leihen sich direkt untereinander Fachkräfte, was Kosten spart und die passende Qualifikation sichert.
Ist das günstiger als Zeitarbeit?
Das hängt vom vereinbarten Tagessatz und den Nebenkosten ab. Du zahlst als Entleiher zusätzlich 5 Prozent des Netto-Überlassungsentgelts an Kolleex, zuzüglich gesetzlich geschuldeter Umsatzsteuer. Der Verleiher zahlt seine eigenen 5 Prozent. Eine Grundgebühr fällt nicht an.
Ist es genauso rechtssicher?
Die gesetzlichen Voraussetzungen müssen für jeden Einsatz erfüllt sein. Kolleex unterstützt die Dokumentation; die Betriebe prüfen die Unterlagen und klären, ob eine Erlaubnis oder eine gesetzliche Ausnahme einschlägig ist.
Muss ich einen langfristigen Vertrag abschließen?
Nein. Du buchst pro Einsatz, tageweise. Es gibt keine Mindestabnahme und keine Rahmenverträge.
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